Trolley im Test – Kompakt und flexibel

Die Kofferwahl fällt nicht immer leicht angesichts der vielen unterschiedlichen Modelle. In unserem Trolley Test haben wir die besten Trolleys getestet und zeigen Ihnen die Vorteile und Nachteile auf dieser Seite. Sie wissen nicht, welcher Koffer die richtige Wahl ist und worin die Vor- sowie Nachteile der jeweiligen Modelle liegen? Die meisten Koffer können heute auch als Trolley bezeichnet werden. Ein Trolley ist perfekt, wenn es in den Urlaub oder auf Geschäftsreise geht und Sie besonders viel Komfort wünschen. Sie können Ihr Gepäck bequem verstauen und anschließend einfach hinter sich herziehen.

Trolley TestberichtVorteile und NachteilePreis und Händler
Travelite Style
Günstiger Preis
Schickes Design
TSA-Schloss
Großes Volumen
Keine
Travelite Orbit
TSA-Schloss
Leichte Handhabung
Leichtfüßige Rollen
Elastische Spanngurte
Dehnfalte für mehr Packvolumen
Kann umkippen
Leichter Geruch nach Lieferung
Travelite Derby
Leichtes Gewicht
Vier Rollen
Großzügige Aufteilung
Diverse Farben
Kein TSA-Schloss
Geringe Stabilität

Was ist ein Trolley?

Bei einem Trolley handelt es sich um einen herkömmlichen Koffer, der mit einer weichen oder harten Schale ausgestattet sein kann. Das Besondere an einem Trolley ist jedoch, dass dieser Koffer auf Rollen sitzt. Sobald ein Koffer also Rollen hat, wird vom Trolley gesprochen. Die Rollen können in unterschiedlichen Anzahlen vorhanden sein, sodass ein einfaches Navigieren möglich ist. Der Rest eines Trolleys ähnelt stark einem normalen Koffer, außer das es einen Tragegriff gibt, welchen Sie mittels Teleskopstange herausziehen können. Somit lässt sich der Koffer bequem am Griff, trotz einiger Kilogramm ziehen, ohne dass Sie sich ständig bücken müssen. Manchmal handelt es sich dabei um Handgepäck, manchmal aber auch nicht. Das hängt meistens von dem Packvolumen und dem Eigengewicht ab.

Ein harter oder weicher Trolley

Bei Koffern wird in der Regel von hart oder weich gesprochen. Hierbei ist die äußere Hülle gemeint, die aus einem weichen Stoffmantel oder einer harten Kunststoffschale bestehen kann. Auch bei Rollkoffern gibt es unterschiedliche Modelle. Im Handel werden die Hartschalen-Trolleys in der Regel als „hard shell“ oder Hartschalenkoffer bezeichnet. Die Weichschalen-Trolleys haben hingegen die Bezeichnung „soft shell“ oder Weichschalenkoffer. Doch nicht nur aus diesen Modellen können Sie wählen. Seit neustem gibt es auch sogenannte Hybridangebote. Sie vereinen die Vorteile von beiden Materialien miteinander. Die Hybridkoffer sind aber selten mit Leichtlaufrollen ausgestattet und noch seltener gibt es diese als komplettes Kofferset.

Ein Trolley mit weicher Schale

Reisekoffer 5 Cities CabinDie meisten Reisetrolleys mit weicher Schale bestehen aus Nylon oder Polyester und somit Kunstfasern. Es gibt auch einige Luxusangebote, die aus Leder gefertigt werden. Jedoch ist Leder recht empfindlich, weshalb schnell Kratzer entstehen können. Um die Widerstandsfähigkeit beziehungsweise die Festigkeit des Stoffes zu bestimmen, wird die Maßeinheit Denier genutzt. Je höher dessen Wert ist, desto stabiler und fester ist der verwendete Stoff. Deshalb können Sie schon beim Kauf darauf achten, ob der Weichschalentrolley sehr stabil ist – natürlich haben wir das im Test und Vergleich thematisiert. Der große Vorteil eines Stoffmodells ist das geringe Gewicht. Ohne eine Beladung können Sie den Koffer leicht mit einem Finger hochheben, ohne dass es anstrengend ist. Dafür ist der Stoff aber anfälliger. Gerade bei dauerhaften Belastungen kann es zum Beulen oder Rissen kommen. Dagegen ist ein Pluspunkt, dass Sie den Koffer auch etwas mehr füllen können, da sich der Stoff mitdehnt. Selbstverständlich nciht in dem Ausmaß wie bei einer Reisetasche.

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Ein Trolley mit harter Schale

Samsonite S’cure ProduktbildEine weitere Variante ist ein Trolley mit einer harten Außenschale. Hierbei hilft Ihnen der Trolley Test, das richtige Modell zu finden. Diese besteht in der Regel aus steifen Kunststoff wie ABS oder Polycarbonat. Selbst Aluminium kommt manchmal zum Einsatz, was Sie gerade bei hochwertigen Kamerataschen sehen werden. Ein Komplett-Trolley aus Aluminium ist eher selten. Zudem ist er sehr schwer, was nicht optimal für eine lange Reise ist. Der Kunststoff ist zwar etwas leichter, aber dennoch schwerer, als die Modelle aus Stoff. Deswegen ist der Trolley auch leer recht schwerer. Dafür hat der Hartschalen-Trolley aber den Vorteil, dass Ihnen mehr Schutz geboten wird. Gegenüber Stößen, Schlägen und selbst Feuchtigkeit ist das Gepäck im Inneren sicher.

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Ein Trolley als Hybrid-Modell

Hybridkoffer HardwareDie letzte große Lösung ist ein Trolley mit einem steifen Rahmen. Auch die Ecken und Seiten sind in der Regel mit einem stabilen Kunststoff verstärkt. Dagegen ist aber das Material der Front und des Rückens weich und aus Stoff gefertigt. Somit bleibt der Koffer in Form und es macht ihm nichts aus, wenn Sie einmal gegen eine Kante stoßen sollten. Gleichzeitig können Sie aber auch eine hohe Flexibilität erwarten, da sich der Stoff dehnt und Sie den Trolley somit bis oben hin voll bepacken können.

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Zwei oder vier Rollen?

Im Handel gibt es Rollreisetaschen mit zwei oder vier Rollen im Vergleich. Beide Arten sind hervorragend und deutlich besser, als wenn Sie sich für einen Koffer ohne Rollen entscheiden würden. Immerhin müssten Sie einen rollenlosen Koffer per Hand tragen und das bei einem Gewicht von manchmal mehr als 20 Kilogramm. Im Verlgeich macht das doch ganz schön was aus und zum Glück haben wir hier im Koffer Testmagazin alle getestet. Mit einem Trolley ziehen Sie dieses Gewicht einfach. Dennoch werden Sie sich fragen, ob Sie lieber zwei oder vier Rollen wollen. Beide Varianten bieten einige Vorteile und sind Spezialisten in ihrem Bereich und man kann daher nicht sagen, welcher der Beste ist.

Vier Rollen: Trolleys mit vier Rollen werden oftmals Spinner genannt, aus dem Englischen für “to spin” – sich drehen. Dabei machen die Trolleys ihrem Namen alle Ehre. Die vier Rollen, welche auf der Unterseite des Trolleys angebracht sind, sind recht klein. Sie können sich um 360° drehen und sind somit wesentlich flexibler. Selbst, wenn Sie Ihren Trolley nicht ziehen sollten, können Sie den Koffer auf den vier Rollen abstellen und schieben. Besonders zum Navigieren in kleinen und engen Räumen sind die vier Rollen optimal.

Selbst bei engen Gängen in Zügen oder Flugzeugen werden Sie keine Probleme haben, denn Sie können den Trolley auch einfach quer stellen. Mit der schmalen Seite voran ziehen Sie ihn, ohne dass er viel Platz wegnimmt. Deswegen sollten Sie einen Trolley mit vier Rädern nutzen, wenn Sie viel Wert auf Flexibilität und Beweglichkeit legen. Leichte Manövrierfähigkeit und Komfort sind hier garantiert.

Reisekoffer 5 Cities CabinZwei Rollen: Selbstverständlich gibt es auch Reisetrolleys mit zwei Rollen. Dies ist die klassische Form eines Trolleys, die zuerst auf den Markt kam. Die Bauart ist sehr robust und ähnelt bei den Rollen denen von Inlineskates. Deshalb sind die Rollen bei einem Zweiermodell wesentlich größer und stabiler. Die Trolleys mit zwei Rollen sind optimal für weite Strecken und unebene Untergründe wie Treppen, Teppiche oder Bordsteinkanten. Bei dem Vierermodell können Sie Probleme bekommen, sodass Sie den Koffer hochheben müssten. Mit dem Trolley mit zwei Rollen können Sie bequem darüberfahren. Zudem sind die Rollen strapazierfähiger, weshalb diese starken Belastungen standhalten. Sicherlich sind die zwei Rollen nicht so souverän in der Wendigkeit wie das Modell mit vier Rollen. Doch für simple, lange und „intensive“ Strecken sind zwei Rollen die deutlich bessere Wahl.

Die richtige Größe für Ihren Trolley

Die Gepäckstücke sind extrem beliebt und es gibt heute kaum mehr einen großen Hersteller, welcher die begehrten Modelle nicht im Sortiment hat. Deshalb gibt es nicht nur unendlich viele Ausstattungsmerkmale, sondern auch viele Größen. Die Größe sollten Sie immer Ihrer Reise anpassen – diese wird immer in Litern angegeben. Dies gilt sowohl für weiche, als auch für harte Modelle, dessen Handhabung meistens identisch ist. Doch bedenken Sie, Sie fahren vielleicht nur einmal im Jahr für zwei Wochen in den Urlaub, doch für die restliche Zeit machen Sie vielleicht die ein oder andere Geschäftsreise über zwei Tage. Somit lohnt sich der Kauf eines großen Koffers nicht immer, wenn Sie ansonsten nur wenig Gepäck haben. Überdenken Sie zunächst Ihr Jahr und wie oft Sie verreisen. Eventuell lohnt sich auch ein Reisekoffer und ein Bordtrolley.

Die Größe von Trolleys wird in Zentimetern in Höhe, Breite und Tiefe angegeben. Doch viel wichtiger ist es, dass Sie auf das Volumen des Koffers achten. Das Volumen gibt an, wie viel Platz Sie für Ihr Gepäck haben. Je größer das Volumen, desto mehr können Sie verstauen. Für eine Reise von bis zu drei Tagen reicht es vollkommen aus, wenn Sie ein kleines Modell mit etwa 20 Liter Volumen nutzen. Wollen Sie schon bis zu eine Woche unterwegs sein, sollten Sie ab 50 Liter wählen. Bei einer Reise von ein bis zwei Wochen sind 70 und mehr Liter zu empfehlen.

Erst ab einer Reisedauer von zwei bis drei Wochen sollten Sie sich für die wirklich großen Modelle entscheiden, welche 90 Liter Volumen und mehr bieten. Natürlich hängt die Größe eines Trolleys nicht alleine von der Reisedauer ab, sondern auch von Ihren persönlichen Bedürfnissen. Für manche reicht ein kleines Modell für über eine Woche aus, weil einfach nicht viel mitgenommen wird. Wiederum andere, besonders die Damenwelt, nehmen allerlei Schuhe, Kleidung und Kosmetik mit, weshalb schon bei einer kurzen Reisedauer ein größerer Koffer her muss. Bedenken Sie, dass Sie zusätzlich zu ihrem Handgepäck und zu Ihrem Reisegepäck noch eine kleine Tasche mit ins Flugzeug nehmen dürfen.

Ausmessen und Volumen berechnen

Sie sind sich nicht sicher, wie viel Volumen oder welche Größe Sie benötigen? Das ist kein Problem! Sie sollten Ihren Koffer vorher „trocken“ packen. Stapeln Sie dazu Ihre Sachen, welche Sie auf die Reise mitnehmen wollen. Hierbei sollten Sie nicht nur an Ihre Kleidung denken, sondern beispielsweise auch an Handtücher, Kosmetik, Bücher oder Elektroartikel. Anhand dieser Stapel können Sie nun besser einschätzen, wie groß Ihr Trolley ungefähr sein soll. Bei einer Geschäftsreise ist die Auswahl natürlich deutlich einfacher, da man nicht die Zeit hat, alles einzeln zu überlegen. Oft ist man auch abhängig von dem Geld des Chefs auf der Reisekreditkarte des Unternehmens. Hier ist es wichtig zu beachten, dass Sie Anzüge nicht einfach hineinpressen können. Hierfür sollten Sie zuerst zu einer Wäscherei gehen und die Anzüge in Vakuum folieren lassen. Die Handhabung ist dann deutlich einfacher.

Wenn Sie wollen, können Sie die Gepäckstapel zusätzlich ausmessen und damit feststellen, welche Größe optimal ist. Beachten Sie aber, dass die angegebenen Koffermaße sich nicht auf den Innenraum, sondern die Außenmaße beziehen. Das Innenleben kann etwas kleiner sein. Deshalb sollten Sie lieber einen größeren Trolley wählen, wenn das Modell schon sehr knapp erscheint. Wollen Sie es ganz genau nehmen, können Sie mit folgender Formel schnell und einfach das Volumen Ihres Kleiderstapels berechnen:

Höhe in cm* Breite in cm* Länge in cm / 1000 = Volumen des Trolley’s

Das errechnete Volumen können Sie jetzt mit den Trolleys vergleichen und sehen sofort, welches Modell passt. Bei den meisten Trolleys finden Sie die Volumenangabe direkt in der Produktbeschreibung, weshalb Sie nicht lange suchen müssen. Sollte das Volumen nicht angegeben sein, müssen Sie sich einfach kurz beim Händler informieren. Oft sind Gepäckstücke mit weniger Liter günstiger als die M,L oder XL Varianten.

Worauf ist bei den Rollen zu achten?

Sie sollten sich nicht nur darüber Gedanken machen, ob Sie zwei oder vier Rollen wünschen, sondern auch die Rollen an sich müssen genau unter die Lupe genommen werden. Seit den 80ern kommen immer mehr Koffer mit Rollen auf den Markt, weshalb sich diese stark unterscheiden. Es wird mit neuen Materialien, Techniken und Möglichkeiten gearbeitet, um die Rollen zwar haltbar zu machen, doch auch den Preis zu senken. Daher sind die Rollen meist nicht sehr effektiv geschützt. Deswegen müssen Sie beim Kauf genau auf die Rollen achten. Vergleichen Sie hierfür einfach verschiedene Modelle im Laden oder im Internet. Im Laden finden Sie aber keinerlei Spezialpreis, wenn Sie danach suchen. Daher lohnt es sich das ganze in einer ausgiebigen Onlinerecherche durchzuführen.

Die perfekten Rollen

Das Material spielt die wichtigste Rolle, wenn Ihre Räder lange im Einsatz sein sollen. Die meisten Hersteller setzen auf Kunststoff, da dieser leicht und günstig ist. Wichtig ist, dass der Kunststoff fest und sicher verarbeitet ist. Es sollten Ihnen keine Nähte oder Risse auffallen, sodass ein sicher zusammengefügtes Rad entsteht. Im Idealfall ist das Rad mit einer Gummischicht beschichtet. Das erlaubt nicht nur einen leisen Lauf, sondern auch eine bessere Haftung auf dem Boden. Besonders sehr günstige Trolleys verzichten darauf. Perfekt sind kleine Inlineskate-Rollen. Diese besitzen sogar ein Kugellager. Dadurch sind sie wesentlich stabiler und kommen seltener ins Wanken. Ebenso praktisch ist es, wenn mit Doppelrollen gearbeitet wird.

Die Rollen im Belastungstest

Anschauen und anfassen ist schön und gut. Doch damit simulieren Sie nicht einen Urlaub mit dem Koffer. Deswegen sollten Sie einen kleinen Belastungstest durchführen, wobei die Rollen natürlich nicht beschädigt werden dürfen. Fahren Sie einige Male mit den Koffer hin und her. Machen Sie schnelle Wendungen und blieben Sie abrupt stehen. abgenutzter-koffer-png-765x510Ebenso sollten Sie mit den Koffer wackeln und diesen, wenn er über vier Rollen verfügt, auch einmal aufrecht fahren. Die Rollen dürfen nicht wackeln und keinesfalls ein lautes Geräusch von sich geben. In professionellen Koffergeschäften gibt es sogar kleine „Rollbahnen“.

Diese simulieren verschiedene Untergründe, wie beispielsweise Kopfsteinpflaster. So können Sie perfekt testen, ob die Rollen Ihren Ansprüchen genügen. Sollten Sie einen Trolley aus dem Internet erwerben, können Sie zu Hause diesen Test durchführen. Bei Nichtgefallen können Sie den Koffer einfach wieder zurückschicken.

Mit einem Trolley an Bord?

Gepäck wird an Bord geladenDie meisten Menschen nehmen heute eine Flugreise in Anspruch, um in ferne Länder zu reisen. Es sollte Ihnen aber bewusst sein, dass es gewisse Bestimmungen und Richtlinien gibt, wenn Sie Ihren Trolley mit ins Flugzeug nehmen wollen. Kleine Trolleys können durchaus als Handgepäck mitgeführt werden und so mit ins Flugzeug genommen werden. Sie müssen sie also nicht abgeben, damit ein solch kleiner Trolley im Gepäckbereich der Maschine verschwindet. Um einen Trolley als Handgepäck registrieren zu lassen, darf dieser bei den meisten Fluggesellschaften eine Länge von 55 Zentimetern, eine Breite von 35 Zentimetern und eine Tiefe von 20 Zentimetern nicht überschreiten. Das Maximalgewicht, welches abhängig von der jeweiligen Fluglinie ist, liegt zwischen 5 und 20 Kilogramm. Das Füllvermögen ist daher stark eingeschränkt. Beachten Sie aber, dass jede Fluglinie eigene Regeln aufstellt, was die Größe und das Gewicht des Handgepäcks angeht. Deshalb sollten Sie vor Reisebeginn am besten nachfragen, wie groß und schwer Ihr Begleiter auf den Flugreisen sein darf. Handgepäck ist natürlich immer bechränkt, doch oft gelten bestimmte Bedingungen, dass Sie mehrere Gepäckstücke als Handgepäck mitnehmen dürfen.

Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie in unserem ausführlichen Handgepäckkoffer Test. Lasses Sie sich von den vielen Informationen rund um das Thema Trolley-Handgepäck nicht beirren, wir versuchen es Ihnen so einfach wie möglich zu erklären. Wenn Sie alle Infos wünschen, dann lesen Sie sich am Besten alles durch. Wenn Sie jedoch einfach schnell den passenden Koffer wollen, dann werden Sie einen Blick auf eine unserer vielen Vergleichstabellen, die Sie auf jeder Informationsseite finden.

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Der Schutz vor Nässe

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Sie gerade auf den Weg zum Flughafen oder Bahnhof sind und es anfängt zu regnen. Jetzt ist es nur wichtig, dass Ihre Kleidung im Inneren nicht feucht wird. Gerne dringen Regen und Feuchtigkeit durch die kleinen Ritzen ein und sammeln sich in Ihrer Kleidung. Öffnen Sie danach das Reisegepäck, kommt Ihnen ein muffiger Geruch entgehen. Deswegen ist es essenziell, dass Sie Ihren Trolley vor Nässe schützen. In der Regel sind sowohl Hard- als auch Soft-Shell-Trolleys aus wasserdichten Stoffen und Materialien gefertigt. Die Stoffe bei einem Weichschalen-Trolley sind wasserabweisend, sodass Regen und Feuchtigkeit einfach abperlen. Bei Hartschalentrolleys ist es hingegen so, dass die harte Kunststoffschale erst gar kein Wasser durchdringen lässt. Doch das ist nicht das große Problem bei Feuchtigkeit. Knackpunkte sind eher die Verschlüsse eines Trolleys sowie dessen Teleskopgriffe. Hier kann Regen leicht eindringen, da der Koffer nicht perfekt verschlossen ist. Schlösser bringen bei Naturgewalten leider auch keinen ausreichenden Schutz.

Deswegen ist es zu empfehlen, dass Sie Ihren Koffer immer seitlich schließen. Dadurch wird das Problem umgangen, dass kleine Öffnungen beim Verschluss Regen eindringen lassen. Ebenso können Sie schon beim Kauf vom Trolley darauf achten, ob abgedichtete Verschlüsse sowie eine Teleskopstange vorliegt, welche separiert ist. Dadurch kann kein Wasser ins Gepäck eindringen. Es gibt aber noch einige Kleinigkeiten, wie Sie Ihr Gepäck vor Feuchtigkeit schützen können. Beispielsweise können Sie wasserempfindliche Kleidung und Gegenstände schon beim Einpacken in separate Plastiktüten packen, damit diese geschützt sind. Aber es gibt auch eine Art Regencape für Trolleys. Dieses legen Sie über Ihren Trolley, sodass Wasser einfach abperlt. Diese Variante ist jedoch nur sinnvoll, wenn Sie fürchten, länger mit Ihrer Rollenreisetasche im Regen zu stehen.

Ein Reißverschluss oder Hebelzugschloss?

Sie könnten den besten Trolley auf der Welt erwerben, doch das bringt Ihnen nicht viel, wenn Sie jenen nicht richtig verschließen können. Deshalb sollten Sie auf das Schließsystem Ihres Trolleys achten, damit sich dieser nicht einfach öffnen lässt. Gerade Fremdzugriff ist keine Seltenheit, weshalb Sie immer das passende Schloss zur Hand haben sollten. Die meisten Trolleys sind mit Reißverschlüssen ausgestattet, welche um drei Seiten des Koffers führen. Damit können Sie leicht den Koffer öffnen und schließen. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass der Reißverschluss aus Metall besteht und entsprechend stark ist. Wichtig ist, dass zwei Schieber vorhanden sind. Sollte nun einer der Schieber klemmen, haben Sie immer noch eine Reserve und müssen nicht verzweifeln. Eine weitere Variante sind Hebelzugschlösser, die wesentlich stabiler sind. Sie finden jene besonders bei Hartschalentrolleys. Bei einer starken Zugkraft kann es passieren, dass sich das Hebelzugschloss verbiegt. Ansonsten ist es eine stabile und sichere Variante.

Abgeschlossen: Sicher und gut

Die meisten Koffer sind heute mit entsprechenden Schlössern gesichert. Oftmals lässt sich ein Hebelzugschloss direkt am Schloss abschließen. Für den Reißverschluss gibt es hingegen das sogenannte Bügelschloss, welches in beide Schieber eingehakt und danach verschlossen wird. Ein Problem können Flugreisen sein, wenn Sie Ihren Koffer abschließen. Die Sicherheitsbehörde hat das Recht, dass Schloss aufzubrechen, wenn der Inhalt des Koffers untersucht werden soll. Doch Sie müssen nicht auf Sicherheit verzichten, denn Sie können ein TSA-Schloss verwenden. Für diese besitzt die Sicherheitsbehörde eine Art Generalschlüssel am Flughafen, mit welchen sie das Schloss öffnen können, ohne es zu beschädigen. So können nur autorisierte Personen Ihr Gepäck öffnen, doch vor Dieben ist es sicher. Die meisten Trolleys sind heute mit einem solchen Schloss ausgestattet. Auf Wunsch können Sie es aber auch im Internet erwerben und nachträglich anbringen.

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