Rucksack mit Rollen – Welcher ist der richtige und warum?

Ein Rucksack mit Rollen ist kein Trolley! Ganz im Gegenteil – wir sprechen hier von einem herkömmlichen Rucksack, den man auf dem Rücken trägt. Die Besonderheit daran ist, dass dieser Rucksack mit Rollen ausgestattet ist. Im Grunde ist diese Erfindung nichts Neues, denn Koffer haben ja bekanntlich schon lange Rollen – dennoch, bei Rucksächen ist das ein Novum. Es gibt 3 Modelle, die sich durchgesetzt haben. In der Tabelle unter diesem Abschnitt finden Sie die 3 Modelle untereinander sortiert nach unserem Testergebnis.

Koffer mit RollenVorteilePreis und Händler
Mountain Warehouse Voyager 50-l-Rucksack
Modernes Design
Robuste Verarbeitung
Hochwertiger Reissverschluss
Mountain Warehouse Voyager 50-l-Rucksack
Angenehme Größe
Trinkflaschenfach
Wasserabweisend
Rucksack Trolley mit gepolstertem Laptopfach
Mit Laptopfach
Robustes Material
Modisches Design
Der Vorteil eines solchen Rucksacks ist, dass man ihn auf den Rücken tragen kann, wenn man gerade die Hände zur freien Verfügung braucht. Außerdem gibt es nicht immer Rolltreppen oder Aufzüge Auch in diesem Fall ist es sehr praktisch, den Rucksack aufzusetzen, statt ihn zu rollen. Sollte man an Rückenproblemen leiden oder durch das ständige Tragen Rückenschmerzen haben, dann läuft das Ganze natürlich andersherum – man kann ihn absetzen und muss keine Pause einlegen, sondern kann weiter in Bewegung bleiben, während der Rucksack mit seinen Rollen hinterherradelt.

Rucksack Trolley vs. Rucksack mit Rollen – Gibt es einen Unterschied?

Ja es gibt einen unterschied! Die sogenannten Rollrucksäcke sind nämlich vom Design her, eher ein Trolley oder Rollrucksack – kein Rucksack, der rollen kann. Das heisst, wer nach einem Rollrucksack sucht, der sucht meistens nach einem Rucksack Trolley, wer aber nach einerm Rucksack mit ganz normalen Rollen

Rainer Sturm / pixelio.de

sucht, der will einen Rucksack, der die Möglichkeit hat, gerollt zu werden. Auch im Preis unterscheidet sich das Gepäck. Rucksack Trolleys sind deutlich günstiger als Rucksäcke mit Rollen. Am einfachsten erklären wir das an dieser Stelle mit einer weiteren Tabelle, damit Ihr euch vorstellen könnt, was der Unterschied ist.

Rucksack Trolley
Vorteile und Nachteile
Preis und Händler
Karabar Rucksack Trolley
Sehr günstig
Hochwertige Naht
Hochwertige Weichschale
Eastpak Rollkoffer TRANVERZ XS
Sehr günstig
Wetterfest
Hochwertige Verarbeitung
Cabin Max Malmo
Schlichtes Design
Sehr voluminös
Viele Einzelfächer
Keiner der Rucksack Trolleys kostet mehr als der günstigste Rucksack mit Rollen. Das liegt einerseits an der Größe, andererseits auch an der Nachfrage. In einen herkömmlichen Rucksack passt einfach auf die Fläche gesehen mehr rein, da dieser dehnbar ist. Bei einem Trolley geht das nicht! Da heisst es so viel Platz wie möglich einsparen um auf dem Rückweg noch ein Souvenir mitzunehmen. Natürlich bepackt man einen Rucksack Trolley nicht so massiv und dafür aber mit zerbrechlichen Gegenständen – im Gegensatz zu einen Rucksack mit Rollen.

Sparen Sie sich ein hohes Gewicht: Leichte Modelle punkten

Auf Reisen müssen Sie viel mitnehmen, wodurch sich wiederum großes Gewicht ansammelt. Immerhin benötigen Sie Kleidung, Schuhe, Kosmetikartikel und meist auch noch einige elektronische Geräte. Nicht selten ist der Rucksack mit Rollen bis zu 30 Kilogramm schwer, was natürlich immer von dem Inhalt sowie der Dauer der Reise abhängt. Jedoch sollten Sie nicht verzweifeln, denn niemand möchte so viel Gewicht mit sich herumtragen. Deswegen macht es Ihnen der Rucksack durch seine Rollen nicht nur sehr einfacher, sondern auch viele Hersteller achten auf ein geringes Eigengewicht.

  • Wie kann das Eigengewicht verringert werden?

Vor einigen Jahren war das Gewicht eines Rucksacks mit Rollen noch sehr hoch. Das lag nicht nur an den Materialien, sondern auch dem Gestell, damit Sie den Rucksack hinter sich herziehen konnten. Insofern kam Edelstahl zum Einsatz, welcher mit den dicken Rädern verbunden wurde. Zwar waren diese Rucksacktrolley sehr robust und langlebig, doch das Gewicht auch hoch. Somit trugen Sie selbst bei einem leeren Rucksack schon bis zu sechs Kilogramm mit sich herum. Ist der Rucksacktrolley anschließend noch gut gefüllt, kann das sehr belastend für Ihren Rücken sein. Deswegen haben sich die Hersteller Gedanken gemacht und setzen heute viele Materialien ein, die deutlich leichter sind. Zum Beispiel wurde der schwere Edelstahl durch Aluminium ersetzt. Dieses ist überraschend leicht und bietet dennoch einen guten Halt. Auch bei den Rädern hat sich einiges verändert, weshalb heute viel mit Gummi sowie Kunststoff gearbeitet wird. Deswegen wiegen die Reifen meist nur noch wenige Gramm, weshalb sich das Gesamtgewicht leicht auf bis zu zwei Kilogramm verringert hat.

  • Besser für Ihren Rücken

Es gibt viele Gründe, wieso Sie sich für ein leichtes Modell entscheiden sollten. Zum einen ist das eine wahre Wohltat für Ihren Rücken. Immerhin ziehen Sie nicht nur den Rollrucksack hinter sich her, sondern tragen diesen auch auf den Rücken. Jedes Gramm mehr belastet dabei Ihre Muskulatur sowie die Knochen. Deswegen ist es gut, wenn Sie ein leichtes Angebot in Anspruch nehmen. Dadurch entlastet sich Ihr Rücken und Sie können entspannter vorankommen. Aber auch für Ihre Schultern sowie Arme ist ein leichter Rollrucksack eine gute Lösung. Ziehen Sie ein hohes Gewicht hinter sich her, vor allem bergaufwärts, kann das in Schmerzen für die Arme oder Schultern resultieren. Die wenigen Kilogramm, die Sie durch ein Leichtmodell sparen, können schon einen Unterschied machen.

  • Für wen sind Leichtmodelle geeignet?

Sie sollten vorher darüber nachdenken, wohin Sie mit Ihrem Rollrucksack fahren wollen. Zum Beispiel sind Sie nur in der Stadt unterwegs, weshalb es nicht zwangsläufig wichtig ist, dass der Rucksack ein geringes Gewicht hat. Immerhin ziehen Sie diesen die ganze Zeit hinter sich her, weshalb Ihr Rücken nicht übermäßig belastet wird. Wollen Sie jedoch mit Ihrem Rucksack mit Rollen auch die Wildnis erkunden und tragen diesen deswegen die meiste Zeit auf den Rücken, sollten Sie auf ein Modell achten, das ein geringes Gewicht bietet. Bedenken Sie auch immer, dass gewisse Vorgänge durch einen leichten Rucksacktrolley vereinfacht werden. Zum Beispiel ist es unkomplizierter, wenn Sie den Rucksack eine Treppe hochtragen oder in den Zug einsteigen wollen. Somit ist ein geringes Gewicht immer eine gute Lösung.

Ein leichter Transport – Achten Sie auf die richtigen Griffe

Ein Rucksack mit Rädern ist eine große Hilfe und kann von Ihnen sehr einfach transportiert werden. Doch vor dem endgültigen Kauf eines Modells gibt es einige Kleinigkeiten zu beachten, damit Sie das richtige Angebot erwerben.

Bedenken Sie hierbei nicht nur die großen Aspekte, wie zum Beispiel das Gewicht, das Volumen oder die Materialien, sondern wenden Sie sich auch den richtigen Griffen zu.
Nur durch diese ist es möglich, dass Sie den Rucksacktrolley leicht und unkompliziert von A nach B bekommen.

  • Der erste Punkt: Ein passender Teleskopgriff

Bei einem Rucksack mit Rollen spielt vor allem ein Griff eine entscheidende Rolle: Der Teleskopgriff. Diesen fahren Sie aus dem Rücken Ihres Rucksacks heraus und können diesen anschließend dank der Räder transportieren. Beim Teleskopgriff ist es besonders wichtig, dass dieser sehr hochwertig und stabil verarbeitet ist. Vor allem Aluminium ist eine gute Lösung, denn dieses ist nicht nur robust, sondern auch sehr leicht. Praktisch ist, wenn Sie den Griff nicht komplett ausziehen müssen, sondern diesen stufenlos einstellen können. Das ist besonders hilfreich, wenn Sie eher eine kleine Körpergröße besitzen und somit nicht die gesamte Grifflänge benötigen. Zugleich muss der Griff ergonomisch geformt sein. Er sollte sich Ihrer Hand anpassen, sodass Sie den Rucksack ganz entspannt hinter sich herziehen können.

  • Der zweite Punkt: Ein bequemer Tragegriff

Sie müssen eine Treppe hinauf, in den Zug einsteigen oder den Rucksack nur einmal kurz auf dem Weg stellen. Jetzt wäre es umständlich und kompliziert, wenn Sie für diese Vorgänge den Teleskopgriff herausholen. Deswegen muss ein guter Rucksack mit Rollen auch über einen Tragegriff am oberen Ende des Rückens verfügen. Optimal ist es, wenn es sich um einen gepolsterten Griff handelt. Das ist angenehmer für Ihre Hände, weil sich der Stoff nicht in Ihre Handflächen schneidet. Achten Sie nur darauf, dass der Griff fest und sicher mit dem Rucksack vernäht ist, sodass es nicht zu Beschädigungen kommen kann, wenn Sie einen vollbeladenen Rucksacktrolley hochheben wollen. Es gibt auch Modelle, welche nur auf einen dünnen Nylongriff setzen. Dieser ist meist unbequem, aber ausreichend für kurze Tragezeiten.

  • Der dritte Punkt: Weiterer Griffe für Ihren Rucksack

Bei einem Rucksacktrolley beschränken sich die meisten Hersteller alleine auf diese beiden Griffarten, denn andere könnten störend wirken. In manchen Fällen treffen Sie aber noch auf einen Griff, der seitlich an der Tasche angebracht wurde. Somit können Sie den Rucksack in horizontal tragen. Das ist sinnvoll, wenn Sie enge Passagen begehen müssen, wo der Rucksack in seiner vollen Länge vielleicht störend wirken könnte. Der Griff ist auch an vielen Kofferarten vorzufinden, weshalb dieser immer häufiger bei Rollrucksäcken zum Einsatz kommt.

Worauf ist beim Griff zu achten?

Griff

Wichtig ist immer, dass die Griffe gut verarbeitet sind. Ansonsten kann es bei hohem Gewicht sowie einer etwas groben Handhabung dazu kommen, dass der Griff abreißt. Besonders bei sehr billigen Modellen ist das häufig der Fall, weshalb Sie Ihren Rucksacktrolley vor dem endgültigen Kauf genau überprüfen sollten.

Die Griffe müssen fest mit dem Rucksack verbunden sein.
Es dürfen sich keine Fäden oder ähnliches lösen. Beim Tragen sollten Großteile des Griffes fest auf den Rucksack aufliegen und nicht von Ihnen hochgehoben werden.

Für mehr Sicherheit sorgen: Welche Verschlüsse müssen vorliegen?

Verschlüsse / SchlösserDiebstahl ist heute keine Seltenheit mehr. Leicht kommen Taschen, Rucksäcke und Koffer abhanden, nur weil Sie einige Sekunden nicht aufgepasst haben. Doch Sie können gegen Diebstahl etwas tun, nämlich Ihren Rollrucksack so unattraktiv wie möglich für Diebe gestalten. Das bedeutet nicht, dass Sie einen hässlichen Rucksack mit Rollen mit sich herumschleppen müssen, sondern sehr viel mehr müssen Sie durch Sicherheitsmaßnahmen, eine bunte Farbe und die passenden Verschlüsse dafür sorgen, dass die Arbeit für einen Dieb zu groß wäre, weshalb dieser Ihr Gepäck nicht mitnimmt.

  • Ein einfacher Reißverschluss: Reicht das?

Die meisten modernen Rucksacktrolleys sind mit einem simplen Reißverschluss ausgestattet. Immerhin wollen Sie schnell an den Inhalt kommen, wobei ein Reißverschluss die einfachste Hilfe ist.

Ein Reißverschluss ist zudem noch hervorragend, wenn Sie Ihren Rucksack gegen Fremdzugriffe schützen wollen. Wichtig ist, dass Sie nicht nur auf einen Reißverschluss setzen, sondern auch auf Schlösser. Zunächst ist es einmal wichtig, dass Ihr Reißverschluss nicht aus Kunststoff besteht. Immer mehr Hersteller fertigen diese aus Kunststoff an, denn das ist in der Produktion einfach günstiger. Jedoch könnte ein Dieb, auch, wenn Sie den Rucksack verschließen, den Reißverschluss ganz leicht öffnen.
Deswegen ist ein Metall-Reißverschluss ein Muss. Dieser ist ideal gegen Fremdzugriffe und kann nur mit großer Krafteinwirkung geöffnet werden.

  • Eine gute Alternative: Das Hebelzugschloss

Möchten Sie noch einen Schritt weitergehen, sollten Sie nicht nur nach einem simplen Reißverschluss Ausschau halten, sondern sich für ein sogenanntes Hebelzugschloss entscheiden.

Zunächst war dieses alleine für Hartschalenkoffer im Einsatz, doch auch immer mehr Rucksacktrolleys werden damit ausgestattet. Der Vorteil von diesem Verschluss ist, dass dieser wesentlich robuster ist. Auch starke Krafteinwirkung kann nicht dazu führen, dass sich der Verschluss öffnet. Deswegen werden Diebe direkt abgeschreckt, wenn ein solcher Verschluss vorliegt. Der Nachteil ist, dass sich ein Hebelzugschloss bei starken Zugkräften verbiegen kann, weshalb Sie Ihren Rucksack nur noch schwer öffnen können. Deswegen müssen Sie bei der Handhabung ein wenig vorsichtiger sein. Es ist sinnvoll, wenn Sie nach jeder Reise Ihre Verschlüsse genau überprüfen.
Achten Sie besonders darauf, dass sich keine Zähne verschoben haben oder das sich Fäden in dem Verschluss verfangen. Beim nächsten Schließen könnte das ansonsten zu Defekten führen, sodass Ihr Reißverschluss keine Wirkung mehr hätte.

Zwei Schieber sind ein MussReissverschluss

Vielleicht kennen Sie das Problem: Sie sind auf Reisen und plötzlich klemmt der Schieber Ihres Reißverschlusses. Jetzt kommen Sie nicht mehr ins Innerer Ihres Rucksacks und haben keine andere Möglichkeit, als den Reißverschluss zu zerstören. Damit Sie diesem Problem aus dem Weg gehen, sollten Sie am besten über zwei Schieber verfügen.

Klemmt somit ein Schieber, können Sie Ihre Tasche immer noch mit dem zweiten Schieber als Reserve öffnen. Zudem ist es möglich, dass Sie Ihren Rucksack schneller öffnen, wenn Sie beide Schieber in verschiedenen Richtungen ziehen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass viele Schieber heute mit einem kleinen Loch ausgestattet sind. Hierdurch können Sie ein separates Schloss stecken, um die Sicherheit Ihres Rollrucksacks weiter zu erhöhen.
Ein simpler Verschluss mit einem Scharnier oder Schnalle sollten Sie nur in Anspruch nehmen, wenn Sie darin Kleinigkeiten verstauen, welche Sie schnell zur Hand haben müssen. Bedenken Sie aber immer, dass auch jemand schnell in diese Tasche greifen könnte.

Ausziehbare Griff klemmt: Was können Sie tun?
Sie fahren gemütlich in den Urlaub, kommen am Flughafen an und warten jetzt auf Ihren Rucksack mit Rollen. Reissverschluss klemmtAlles, was Sie jetzt wollen, ist diesen bequem hinter sich herzuziehen um im Hotel anzukommen. Doch schon ist es passiert: Sie wollen den Teleskopgriff aus dem Rucksackrücken ziehen, doch dieser klemmt. Sie bekommen diesen einfach nicht heraus und müssen den Rucksack jetzt zwangsläufig auf den Rücken tragen. Sicherlich ist das kein großes Problem, denn dies ist immerhin einer der Vorteile vom Rollrucksack, doch ein eingeklemmter Griff kann schnell ziemlich störend werden. Deswegen treffen Sie hier auf einige Tipps, wie Sie Ihren Griff wieder herausbekommen, ohne dass Sie den Rucksack beschädigen.
Was kann dazu führen, dass der Griff sich nicht mehr ausfahren lässt?
Es gibt viele Gründe, wieso der Teleskopgriff auf einmal streikt. Besonders, wenn Sie den Rucksack mit Rollen eine längere Zeit nicht verwendet haben, kann es zu Probleme kommen. Trolleys mit TeleskopgriffenZum Beispiel haben Sie den Rucksack zwei Jahre im Keller aufbewahrt. Hier ist es feucht und kühl, sodass sich diese Feuchtigkeit auch auf dem Rollrucksack absetzt. Jetzt kann es zu Rost oder anderen Beschwerden kommen, weshalb der Griff einfach nicht mehr ausfahren will. Aber auch Verschmutzungen sind keine Seltenheit und sorgen dafür, dass der Griff nicht funktioniert. Zum Beispiel ist Sand bei einer Reise hineingefallen und Sie haben den Rucksacktrolley vor der nächsten Reise nicht anständig gereinigt. Schon passiert es, dass der Griff sich keinen Zentimeter mehr bewegt.
Eine schnelle Hilfe gegen klemmende Griffe
Der Hauptgrund, weshalb sich ein Griff nicht mehr bewegen lässt ist, dass dieser einfach nicht gut geölt sind. Das bedeutet, der Griff kann nicht mehr glatt am Gestänge entlangfahren, sondern bleibt ständig hängen. Deswegen müssen Sie den Griff ölen. Im Handel gibt es verschiedene Produkte, welche zum Ölen von Scharnieren oder ähnlichem im Einsatz sind. Sprühen Sie diese jetzt in das Gestänge und lassen Sie das Öl hineinlaufen. Wichtig ist, dass Sie nicht sofort probieren den Griff herauszuziehen. Lassen Sie das Öl etwa fünf Minuten einwirken, bevor Sie probieren den Griff herauszuziehen. Der Grund ist, dass das Öl nur langsam am Gestänge herunterläuft, weshalb Sie etwas Zeit mitbringen müssen. Sollten Sie das Problem haben, dass sich der Griff nicht einmal einen Millimeter nach außen fahren lässt, müssen Sie sich einen Zahnstocher zulegen. Lassen Sie am Zahnstocher entlang das Öl Tropfen für Tropfen in die kleinen Zwischenräume laufen. Das nimmt zwar etwas Zeit in Anspruch, doch danach ist der Teleskopgriff bestens geschmiert.
Nichts hilft – Was jetzt?
Haben Sie alle Tipps und Kniffe ausprobiert, doch der Teleskopgriff will einfach nicht ausgefahren werden, dann haben Sie keine andere Möglichkeit, als den Rollrucksack zum Hersteller zu schicken. Hierbei ist es wichtig, dass Sie darauf achten, ob Sie noch eine Garantie haben. Ansonsten können die Kosten für eine Reparatur des Griffes meist recht hoch sein, weshalb es sich in manchen Fällen lohnt, wenn Sie direkt einen neuen Rucksacktrolley kaufen. Am besten rufen Sie vor dem Einschicken bei Ihren Hersteller an. In manchen Fällen haben diese noch einige Tipps oder das Problem ist bekannt, sodass diese Ihnen über das Telefon helfen können. Kann auch der Hersteller nichts tun, haben Sie keine andere Wahl, als sich einen neuen Rucksack mit Rollen zu kaufen.

Eine Reise kann viel Geld verschlingen. Besonders, wenn Sie mit der ganzen Familie in ein fernes Land verreisen wollen, kommen Sie auf hohe Kosten. Diese Kosten werden durch den Kauf von passenden Gepäck noch weiter in die Höhe getrieben. Doch das muss nicht sein, denn ein guter Rucksacktrolley muss zwangsläufig nicht teuer sein. Sie können schon viele unterschiedliche Modelle zu einem günstigen Preis erhalten, ohne dass Sie auf hohe Qualität oder andere Aspekte verzichten müssen.

Worauf ist bei günstigen Rucksacktrolleys zu achten?

Ein günstiger Preis wirkt stets verlockend, doch nicht immer heißt das auch, dass Sie eine gute Qualität bekommen. Für den günstigen Preis sparen viele Hersteller an allen Ecken und Kanten, weshalb die Qualität sinken kann. Doch nicht immer ist es der Fall, dass ein günstiger Rollrucksack auch direkt schlecht ist. Sie müssen beim Kauf eines günstigen Rucksacks mit Rollen einfach auf einige Kleinigkeiten achten, damit Sie sicher gehen können, dass Sie ein gutes Modell erhalten. Zunächst spielt die Verarbeitung eine wichtige Rolle. Achten Sie darauf, dass nur hochwertige Materialien zum Einsatz kommen. Vor allem Polyester ist eine gute Lösung und ist nicht nur überraschend leicht, sondern auch robust sowie langlebig. Darüber hinaus sollten Sie sich Nähte und Verschlüsse genau anschauen. Der komplette Rollrucksack muss fest miteinander vernäht sein. Es dürfen keine einzelnen Fäden abstehen. Die Reißverschlüsse sollten hingegen aus Metall bestehen und ebenfalls fest mit dem Material verbunden sein.

No-Name gegen Markenprodukte

Rucksack mit Rollen: Noname vs. MarkenproduktEiner der Hauptgründe, weshalb viele Rollrucksacke so günstig sind, ist, dass auf große Markennamen verzichtet wurde. Sicherlich gibt es einige Hersteller, wie Samsonite, Chiemsee oder Bestway, welche für gute Rollrucksäcke bekannt sind, doch dafür müssen Sie auch mehr Geld bezahlen. Immerhin erhalten Sie nicht nur eine gute Beschaffenheit, sondern auch den bekannten Markennamen. Bei No-Name-Produkten ist das nicht der Fall, denn diese stammen von kleinen oder unbekannten Hersteller, die mehr Wert auf Hochwertigkeit als einen großen Markennamen legen. Dadurch senken sich die Preise. Leicht können Sie schon einen guten Rucksack schon ab 50 Euro einkaufen, wobei Sie für einen Markenrucksack schnell das Zwei- bis Dreifache bezahlen würden. Im Aufbau unterscheiden sich die Modelle meist nur geringfügig.

Wo kaufen Sie günstige Rollrucksäcke?

Es gibt heute viele Anlaufstellen, welche Sie mit günstigen Rucksäcken mit Rollen verwöhnen. Vor allem Amazon ist eine gute Lösung, denn hier liegt eine große und vielfältige Auswahl vor. Allgemein bietet Ihnen das Internet die besten Angebote, weshalb Sie sich hier umsehen sollten. Im Laden erhalten Sie hingegen nur selten günstige Produkte. Die meisten Geschäfte stützen sich auf namhafte Waren, die Sie direkt mehr Geld kosten werden. Im Sale können Sie aber immer wieder einige Schnäppchen machen, wobei gerade nach der großen Feriensaison die Preise fallen.

Auf die Rolle gekommen: Worauf ist bei Rucksacktrolley-Rollen zu achten?

Es gibt viele Eigenschaften, welche den Rucksack-Trolley ausmachen, doch vor allem eine Kleinigkeit dürfen Sie beim Kauf nicht außer Acht lassen: Die Rollen. Im ersten Moment erscheinen diese vielleicht nicht wichtig, denn für Sie sind Rollen nun einmal Rollen, doch das ist nicht ganz richtig. Es gibt heute schon viele unterschiedlichen Arten, sodass Sie sich damit ein wenig näher beschäftigen sollten. Nur so können Sie dafür sorgen, dass Sie schnell und einfach vorankommen.

Worauf ist zu achten?

  • Zwei oder vier Rollen?
  • Gummi- oder Kugellagerräder?
  • Wie häufig wollen Sie den Rucksack ziehen?
  • Worüber soll der Rucksack alles fahren?
  • Spielt das Gewicht eine Rolle?
  • Wird eine hohe Flexibilität gewünscht?
  • Wie hoch darf der Preis ausfallen?

Die passende Rollenanzahl

Bei einem Trolley müssen Sie sich oftmals die Frage stellen, ob Sie ein Modell mit zwei oder vier Rollen wünschen. Bei einem Rucksacktrolley ist das ein wenig anders, denn etwa 90 Prozent aller Hersteller setzen alleine auf die Variante mit zwei Rollen. Der Grund ist, dass Sie dieses Gepäck auch als Rucksack auf den Rücken tragen können. Insofern ist es nicht nötig, dass Sie dieses leicht auf dem Boden navigieren können. Doch zunächst zu den Vorteilen. Zwei Rollen sind recht unauffällig und in den hinteren Teil des Rucksacks eingelassen. Bei Bedarf ziehen Sie also die Teleskopstange heraus und können den Rucksack dann hinter sich herziehen. Die Navigation beim Abstellen ist hingegen etwas schwieriger, denn durch die zwei Rollen können Sie nicht gut wenden. Das liegt auch daran, dass sich die Rollen starr in eine Richtung bewegen. Eine andere Lösung sind vier Rollen. Je nach Hersteller kommen vier starre oder bewegliche Rollen zum Einsatz. Vier Rollen haben den Vorteil, dass Sie den Koffer auch komplett aufstellen und somit schieben können. Sie müssen ihn nicht zwangsläufig ziehen. Sollte es sich um bewegliche Rollen handelt, fällt die Bewegung sehr viel einfacher, sodass der Rucksack mit Rollen immer das macht, was Sie wollen.

Die richtige Art von Rollen

Denken Sie nicht, dass nur die Anzahl der Rollen wichtig ist, sondern auch die Art. Heute können Sie zwischen Gummi- oder Kugellagerrädern unterscheiden. Gummirollen haben den Vorteil, dass diese recht leicht und flexibel sind. Es handelt sich um einen Korpus aus Kunststoff, der anschließend mit dünnem Gummi überzogen wurde. Durch das geringe Gewicht fallen Ihnen die Gummirollen nicht auf, wenn Sie den Rucksack tragen. Aber auch der Preis von solchen Modellen ist meist günstiger. Der Nachteil ist jedoch, dass diese wesentlich schwerer zu Handhaben sind. Kommen Sie somit auf einen Weg mit Kies oder müssen einen Bordstein hochfahren, kann der Rucksacktrolley schon an seine Grenzen stoßen. Anders sieht es aus, wenn Sie sich für Kugellagerräder oder auch sogenannte Inliner-Rollen entscheiden. Der Name leitet sich davon ab, dass solche Rollen auch bei Inlinern zum Einsatz kommen. Insofern sind sie wesentlich größer und dicker, wobei im Inneren ein Kugellager verbaut ist. Das erlaubt einen sehr leisen Lauf und das Vorankommen auf allen Untergründen. Selbst Unebenheiten machen diesen Rollen nichts aus. Dafür müssen Sie aber mit erhöhten Kosten sowie einem größeren Gewicht rechnen.

Es wird nass – So schützen Sie Ihren Rucksacktrolley

Sie wissen nie, was eine Reise bringt. Natürlich sollten Sie sich gut vorbereiten und alles einpacken, was eventuell passieren kann. Besonders, wenn Sie mit Ihrem Rucksack mit Rollen in ein Land verreisen, welches für sein unstetiges Wetter bekannt ist, ist es wichtig, dass Sie sich richtig schützen. Der Grund ist, dass die meisten Rucksacktrolleys auf einen Regenschutz verzichten. Das bedeutet, es kommen Materialien zum Einsatz, welche vielleicht einen kurzen und schwachen Schauer überstehen, ohne dass es zu Feuchtigkeit im Inneren kommen, doch auch gegen einen wahren Orkan an Regen haben diese keine Chance. Dieses Problem ist mit einem Weichschalenkoffer zu vergleichen, wobei ein Hartschalenkoffer eine höhere Sicherheit bietet. Aber Ihr Rucksack mit Rädern muss sicherlich nicht zu Hause bleiben, wenn Regen im Wetterbericht steht. Sie müssen diesen einfach nur richtig schützen.

Ein Regencape für Ihren Rucksack
Das Problem ist natürlich bekannt, weshalb es viele Möglichkeiten gibt, wie Sie Ihren Rucksack gegen Nässe schützen können. Perfekt ist, wenn Sie sich für einen hochwertigen Rollrucksack entscheiden, welcher einen Regenschutz eingebaut hat. Es handelt sich hierbei um eine Art Plane, welche Sie aus einem Teil des Rucksacks über den gesamten Korpus spannen können. Sollte es jetzt zu regnen beginnen, würden die Wassertropfen einfach von der Regenhülle abperlen. Diese Variante ist sehr sinnvoll, denn somit müssen Sie nicht immer selbst ein Regencape mitnehmen. Ein kleiner Nachteil ist aber, dass Sie warten müssen, bis das Cape getrocknet ist, bevor Sie dieses wieder im Rucksack verstauen können. Eine andere Variante ist eine mobile Regenhülle. Diese können Sie im Internet oder Fachhandel kaufen und sie wird einfach über den Rucksack gespannt. Genauso wie die integrierte Regenhülle hält diese jetzt den Regen ab. Ein kleiner Pluspunkt ist, dass Sie auch das feuchte Regencape zusammenfalten und wegstecken können. Es ist später möglich, dass Sie dieses komplett trocknen. Aber auch ein Nachteil hat die mobile Variante, denn diese müssen Sie immer mitnehmen. Bei beiden Arten gibt es Varianten, welche noch mit reflektierenden Elementen arbeiten. Diese sind besonders praktisch, wenn Sie für mehr Sicherheit sorgen wollen.
Imprägnieren – Hilft das?
Manche Stoffe können Sie imprägnieren. Dazu benötigen Sie nur ein spezielles Spray oder eine Creme, womit Sie den Stoff bearbeiten. Wichtig ist, dass nicht jeder Rucksackstoff damit bearbeitet werden kann, weshalb Sie vorher den Hersteller fragen sollten. Die Imprägnierung hilft, damit Wasser einfach vom Rucksack abperlt und Sie sich keine Gedanken über Feuchtigkeit im Inneren machen müssen. Ein weiterer Schutz ist meist nicht notwendig. Der Nachteil vom Imprägnieren ist aber, dass Sie den Schutz regelmäßig erneuern müssen. Auch Reißverschlüsse können zur Gefahr werden, denn hier dringt gerne Wasser ein.
Aufgepasst auf nasse Räder
Es hat gerade geregnet, Sie haben Ihren Rucksack geschützt, doch die Rollen sind durch die Regenpfützen gefahren. Jetzt wollen Sie den Rucksack aber wieder hochnehmen, was zu einem schmutzigen Erlebnis werden kann. Immerhin tropfen die Rollen immer noch und es hat sich meist viel Schmutz auf diesen angesammelt. Auch gegen dieses Problem bieten viele Hersteller direkt eine Lösung. Zahlreiche Rucksäcke mit Rollen sind mit einem sogenannten Rollen- oder Räderschutz ausgestattet. Es handelt sich um ein Stück Rucksackstoff, welches Sie über die Räder legen und anschließend befestigen. Somit passiert es nicht, dass Ihr Rücken schmutzig wird, wenn Sie den Rucksack hochnehmen. Sollte das Modell nicht über einen solchen Schutz verfügen, können Sie eine separate Hülle im Handel kaufen.

Wieso ist ein Rucksacktrolley eine gute Lösung für die Schule?

Die Schulzeit soll Spaß machen und den Kleinsten unter uns viel beibringen. Doch diese Freude wird schnell getrübt, wenn Sie sich einmal ansehen, was Ihr kleiner Liebling alles mit in die Schule nehmen muss. Nicht nur das Mäppchen ist heute ein Muss, sondern auch zahlreiche Bücher, die mehr als schwer sind. Aber auch Hefte und ähnliches dürfen nicht fehlen. Nicht selten sehen Sie Kinder, welche unter dem Gewicht zusammenklappen. Zwar probieren viele Schulen dem Problem ein wenig entgegenzuwirken, indem passende Schließfächer für die Kinder bereitgestellt werden, dennoch müssen diese immer noch viel mitbringen.

Eine große Belastung für den Rücken

Kinder sind im Wachstum und dürfen deswegen nicht zu stark belastet werden. Der Schulrucksack ist dabei aber genau das Gegenteil, denn durch die Bücher, das Pausenbrot, Hefte und vieles mehr kann ein Gewicht von 5 bis 10 Kilogramm entstehen. Für einen kleinen Menschen ist das nicht nur extrem anstrengend, sondern auch gefährlich. Die ständige Belastung des Rückens kann schon in frühen Jahren zu chronischen Rückenschmerzen führen, was wiederum eine gute Basis für spätere Leiden ist. Darüber hinaus kann sich der gesamte Rücken verwachsen, sodass Kinder einen kleinen Buckel bekommen. Deswegen ist es wichtig, dass Sie auf das Gewicht des Schulranzens achten. Dieser sollte maximal 10 Prozent des Körpergewichts Ihres Kindes ausmachen, damit diese jenen noch unbelastet tragen können.

Eine ideale Alternative

Sie müssen keinen klassischen Schulranzen kaufen, sondern vor allem ein Rucksacktrolley ist eine ideale Lösung. Sollte somit ein hohes Gewicht getragen werden, muss der Rücken nicht mehr belastet werden. Immerhin können Kinder den Rucksack einfach hinter sich herziehen. Ist dieser jedoch nur mit wenigen Sachen beladen, kann er auch ganz bequem auf die Schultern hochgenommen werden. Diese Vorteile haben natürlich auch viele Hersteller erkannt, weshalb immer mehr Rucksäcke mit Rädern für Kinder auf den Markt gekommen sind. Diese passen sich nicht nur der Größe der Kleinen an, sondern auch deren Körperaufbau. Insofern liegen gepolsterte Tragegurte und ein belüfteter Rücken vor, sodass Kinder in höchstmöglicher Beweglichkeit zur Schule kommen können.

Die Optik – Ein wahrer Blickfang

Vielen Kindern ist es vollkommen egal, wie viel sie tragen oder ob ein Rucksack mit Rollen besser für Sie ist, solange dieser nicht den eigenen Geschmack trifft. Deswegen gibt es heute schon viele Modelle, welche komplett auf die Geschmäcker und Vorlieben der kleinen Träger/innen angepasst sind. Gerade Farben wie Pink, Lila und Rosa für Mädchen und Blau, Grün und Schwarz für Jungs sind vertreten. Dazu noch einige coole Aufdrucke von den liebsten Helden, süßen Tieren oder schönen Blumen und auch Ihr Kind wird sich an einem solchen Rucksacktrolley erfreuen. Am besten ist es, wenn Sie gemeinsam mit Ihrem Kind einen Rucksack mit Rollen aussuchen. Somit kann Ihr Schatz nach der Optik schauen, wobei Sie die verschiedenen Eigenschaften nicht aus den Augen lassen. Dadurch sind Sie nicht länger auf einen klassischen Schulranzen angewiesen.

Koffer mit RollenVorteilePreis und Händler
Mountain Warehouse Voyager 50-l-Rucksack
Modernes Design
Robuste Verarbeitung
Hochwertiger Reissverschluss
Mountain Warehouse Voyager 50-l-Rucksack
Angenehme Größe
Trinkflaschenfach
Wasserabweisend
Rucksack Trolley mit gepolstertem Laptopfach
Mit Laptopfach
Robustes Material
Modisches Design

Mit den Kleinsten unterwegs: Die richtige Entscheidung bei einem Kinderrucksacktrolley

Kinder kommen natürlich mit auf Reisen und besitzen ihr eigenes Gepäck. Haben Sie dafür keinen Platz mehr in Ihren Koffer oder wollen Ihre Kinder lieber ihr eigenes Gepäck, dann kann ein Rucksack mit Rollen eine gute Alternative zu den klassischen Kofferarten sein. Vor allem Weichschalenkoffern oder dem klassischen Rucksack ist der Rucksacktrolley um Meilen voraus. Doch es gibt einige Punkte, welche Sie beachten müssen, wenn Sie einen Rucksack mit Rädern für Ihre Kinder kaufen.

Die richtige Größe

Es gibt heute schon viele unterschiedliche Rucksäcke mit Rollen, die auch auf Kinder angepasst sind. Wichtig ist, dass Sie immer die richtige Größe wählen. Ein Kinderrucksack sollte deutlich kleiner sein, als Sie es von Erwachsenenmodellen kennen. Am besten ist ein Volumen von 10 Litern, wenn Ihr Kind etwa 8 Jahre alt ist. Sollte Ihr Kind älter sein, können Sie auch das Volumen vom Rucksack steigern. Es ist aber auch gut, wenn Sie nur das Wesentliche in den Kinderrucksacktrolley packen und den Rest bei sich mitnehmen. Somit wird der Kinderrücken weniger belastet, ohne dass Sie Ihr Kind ausschließen oder diesem keine Verantwortung überlassen. Neben der Größe ist aber auch das Design zu beachten, denn Kinder tragen nichts, was ihnen nicht gefällt. Deswegen gibt es viele Rucksäcke mit Rollen, welche bunte Motive und Muster bieten.

Die Polsterung ist das A und O

Einer der wichtigsten Punkte beim Kauf einem Kinderrucksacktrolley ist, dass auf die passende Polsterung geachtet wird. Im Wachstum müssen die Gelenke und der Rücken geschont werden. Das ist nicht möglich, wenn Ihr Kind viel tragen muss und das auch noch unbequem. Deswegen sollten Sie beim Kauf immer darauf achten, dass die Tragegurte gut gepolstert und am besten noch ergonomisch geformt sind. Somit passen sich diese ganz den Körper Ihres Kindes an und verteilen das Gewicht optimal auf die Schultern. Hilfreich ist, wenn der Rückenbereich aus Mesh-Gewebe besteht. Dadurch wird viel Luft zwischen Rücken und Rucksack gelagert, weshalb es nicht zum Schwitzen kommen kann. Einen Hüft- und Brustgurt sollte der Rollrucksack nur haben, wenn Ihr Kind mindestens schon 6 Jahre alt ist. Dafür können diese beiden Elemente aber eine große Hilfe sein, damit der Rucksacktrolley nicht nur fester sitzt, sondern auch das Gewicht besser verteilt wird.

Die Typen der Kinderrollrucksäcke beachten

Heute gibt es schon unterschiedliche Rucksäcke mit Rollen für Kinder, die für unterschiedliche Zwecke konzipiert wurden. Je nach Zweck kann sich der Aufbau unterscheiden, weshalb Sie vorher darüber nachdenken sollten, was Sie alles mit dem Rucksack machen wollen. Beliebt ist ein Rollrucksack als Schulranzen, denn dadurch kann der Kinderrücken stark entlastet werden. Aber auch immer mehr Outdoor-Rucksäcke kommen auf den Markt, welche ebenfalls über Rollen verfügen. Diese sind meist wesentlich robuster und komfortabler. Ein Sport-Rucksack ist hingegen ideal, wenn Ihr Kind in verschiedenen Vereinen ist und vor allem gegen Anstrengung und Schweiß ankämpfen muss. Die letzte große Art sind Reise- oder Freizeit-Rucksäcke. Diese sind ideal für alle Arten von Freizeitaktivitäten und können Sie durch extra breite Innenfächer überzeugen, welche meist von allen Seiten zugänglich sind. Achten Sie nur immer darauf, dass sich der Rucksack mit Rollen ganz den Bedürfnissen Ihres Kindes anpasst.